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Kommunikation
ist mein Metier
Ich bin
freiberuflicher PR-Journalist. Mein Metier ist es,
Institutionen und Organisationen bei ihrer Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
Die Aufgabe sehe ich darin, Informationen so aufzubereiten
und zu gestalten, dass sie ankommen und verstanden
werden.
Schwerpunkte sind Redaktion und Textgestaltung. Sowohl
im Printbereich als auch im Bereich des Internets
habe ich langjährige Erfahrungen. Die Themen,
über die ich vorwiegend schreibe, sind Bildung,
Kultur, Internationale Organisationen und Entwicklungszusammenarbeit.
Die Auftraggeber erwarten professionelle Informationsarbeit.
Dafür gebe ich eine dreifache Garantie: das Wissen
eines Kommunikationsforschers, die Stilsicherheit
eines Germanisten und die Genauigkeit eines Philosophen.
Das waren meine Studienfächer an der Universität
Bonn. Meine Magisterarbeit schrieb ich zum Thema:
"Die Rolle der Argumentation in der Alltagskommunikation".
Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik schärft
nicht nur das Gespür für den Kern von Informationen
und die Kraft der Argumente, sondern führt auch
zu der Erkenntnis, dass sich Kommunikation immer am
Anspruch auf Verstehen des Hörers oder Lesers
orientieren muss. Diese Überzeugung leitet mich
bei meiner Arbeit als Redakteur und Textgestalter.
Denkanstöße
über die Wirkung der Wörter hole ich mir
aus meinem zweiten Arbeitfeld als Dozent für
Kommunikation und Rhetorik. Bei der Analyse des Gesprächsverhaltens
ist es Ziel, den Lücken und Tücken in der
Kommunikation auf den Grund zu gehen. Es ist festzustellen,
dass man sich über den Kommunikationserfolg nie
ganz sicher sein kann.
Im
lebendigen Dialog hat man einen Vorteil: Man kann
sich durch Nachfragen des Verstehens versichern. Im
geschriebenen Text müssen die Fragen an den Autor
vom ersten Leser geklärt werden: dem Redakteur.
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